Der Dialog steht im Mittelpunkt
Heute war ein besonderer Samstag in der Fritzlarer Innenstadt. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen der SPD Fritzlar haben wir den ersten Infostand zur kommenden Kommunalwahl 2026 durchgeführt. Doch wer heute lange Monologe erwartet hat, wurde überrascht: Uns ging es primär ums Zuhören. Politik beginnt für mich nicht am Rednerpult, sondern im direkten Gespräch auf dem Marktplatz – offen, ehrlich und transparent.

Themen, die Fritzlar bewegen
Wir haben heute unseren neuen Flyer vorgestellt, der die Eckpfeiler unserer Vision für die nächsten Jahre skizziert. In den vielen Gesprächen mit Ihnen wurde deutlich, wie wichtig das Thema bezahlbarer Wohnraum ist – und zwar für alle Generationen, von der jungen Familie bis zu den Senioren. Unsere Strategie setzt hier auf eine kluge Mischung aus neuen Baugebieten und der gezielten Nachverdichtung, um unsere lebendigen Stadtquartiere zu erhalten.
Auch die Stärkung des Bundeswehrstandortes und die damit verbundenen Arbeitsplätze sowie die Verbesserung der medizinischen Versorgung – etwa durch den geplanten neuen Standort des DRK – waren Themen, die intensiv diskutiert wurden. Es zeigt sich: Die Menschen in Fritzlar wollen Sicherheit und eine verlässliche Daseinsvorsorge.
Mit Herz und Verstand für unsere Stadt
Besonders gefreut hat mich die positive Resonanz auf unser Team. Es ist spürbar, dass Fritzlar eine Politik wünscht, die pragmatisch anpackt und dabei das menschliche Miteinander nicht vergisst. Wir nehmen die Anregungen von heute direkt mit in unsere Arbeit für das Wahlprogramm.
Wir stehen erst am Anfang dieses Weges. Wenn Sie heute keine Gelegenheit hatten, vorbeizuschauen: Sprechen Sie uns an, schreiben Sie uns oder nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten hier auf der Website. Lassen Sie uns gemeinsam an einem Fritzlar arbeiten, in dem es sich auch 2035 gut leben lässt.